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Stoßwellentherapie-Weltkongress in Madrid: Dr. Pittl erhält internationales ISMST-Diplom

03 Juli 2026

Beim 28. Stoßwellentherapie-Weltkongress der International Society for Medical Shockwave Treatment (ISMST) in Madrid hat Dr. Gregor Pittl Ende Juni 2026 das internationale ISMST-Diplom erworben, womit er zu den wenigen Österreichern gehört, die diese weltweit anerkannte Zertifizierung in der Stoßwellentherapie halten. Damit unterstreicht der Innsbrucker Orthopäde seine Position als ESWT Facharzt auf internationalem Niveau und bringt…

Dr. Gregor Pittl im Patientengespräch

Dr. Gregor Pittl

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie in Innsbruck

Dr. Pittl beim Stoßwellentherapie Weltkongress

Beim 28. Stoßwellentherapie-Weltkongress der International Society for Medical Shockwave Treatment (ISMST) in Madrid hat Dr. Gregor Pittl Ende Juni 2026 das internationale ISMST-Diplom erworben, womit er zu den wenigen Österreichern gehört, die diese weltweit anerkannte Zertifizierung in der Stoßwellentherapie halten. Damit unterstreicht der Innsbrucker Orthopäde seine Position als ESWT Facharzt auf internationalem Niveau und bringt den aktuellen wissenschaftlichen Stand direkt in seine Tiroler Praxis.

Der 28. Weltkongress für Stoßwellentherapie – das zentrale Forum der internationalen Stoßwellenmedizin

Vom 25. bis 27. Juni 2026 versammelte der ISMST-Weltkongress im Meliá Castilla Hotel in Madrid Ärzte, Forscher und Kliniker aus aller Welt. Die ISMST wurde 1997 gegründet und ist heute die weltweit führende Fachgesellschaft auf diesem Gebiet. Sie veranstaltet den Weltkongress als zentrales wissenschaftliches Forum der internationalen Experten-Gemeinschaft. Präsentiert wurden die neuesten Studienergebnisse zu Therapieprotokollen bei Sehnenerkrankungen, aktuelle Erkenntnisse zu erweiterten Indikationsbereichen der regenerativen Stoßwellenmedizin sowie technische Entwicklungen in der ESWT-Anwendung.

Für einen ESWT Facharzt wie Dr. Pittl, dessen Behandlungsschwerpunkte Fuß, Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat umfassen, war diese Fachtagung von unmittelbarer klinischer Relevanz: Die präsentierten Studien zu Achillodynie, Plantarfasziitis, Schultertendinopathien und Arthrosebeschwerden decken sich direkt mit den häufigsten Beschwerden der Patientinnen und Patienten, die seine Praxis in Innsbruck aufsuchen.

Das ISMST-Diplom – international anerkannte Zertifizierung in der Stoßwellentherapie

Für Dr. Gregor Pittl ging es beim Stoßwellentherapie-Weltkongress vor allem um eines: die Behandlung für seine Patienten noch sicherer und effektiver zu machen. Vor Ort absolvierte er den ISMST Instructional Certification Course (ICC), ein intensiver Hands-on-Zertifizierungskurs, der ausschließlich approbierten Ärztinnen und Ärzten zugänglich ist. Das erworbene ISMST-Diplom gilt in der internationalen Fachwelt als eine der anerkanntesten Zertifizierungen in der ESWT-Ausbildung: Es ist die weltweit gültige Qualifizierung der ISMST, der führenden internationalen Stoßwellen-Fachgesellschaft. Wer dieses Diplom besitzt, hat unter den Augen der global führenden Experten nachgewiesen, dass er die Methode nach aktuellem wissenschaftlichem Standard beherrscht.

Für Dr. Pittl reiht sich das ISMST-Diplom in eine konsequente Entwicklung ein: Er bildet sich im Bereich der Stoßwellentherapie fortlaufend weiter – unter anderem nach dem Standard der DIGEST (Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie). Das internationale ISMST-Diplom ergänzt diese Qualifikation um die global gültige Zertifizierung und macht ihn zu einem der am umfassendsten ausgebildeten ISMST-zertifizierten Ärzte in Österreich.

„Die Stoßwellentherapie ist eine der faszinierendsten konservativen Methoden in der Orthopädie – weil sie echte Gewebeheilung aktiviert, nicht nur Symptome dämpft. In Madrid war es beeindruckend zu sehen, wie die internationale Forschung das immer weiter belegt. Das ISMST-Diplom gibt mir die Sicherheit, dass ich diese Methode auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft einsetze.”

— Dr. Gregor Pittl

Aktuelle Erkenntnisse aus Madrid

Für Dr. Pittl war der Reise nach Spanien ein direkter Gewinn für seine tägliche Arbeit in seiner Praxis in Innsbruck. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Studien, die auf dem Stoßwellentherapie-Weltkongress präsentiert wurden, spiegeln exakt den Praxisalltag seiner Ordination wider. Die Fachtagung brachte wichtige Neuigkeiten für genau jene Beschwerden, mit denen Patientinnen und Patienten am häufigsten zu ihm kommen:

  • Schultertendinopathien und Kalkschulter (Tendinosis calcarea)
  • Ellbogenbeschwerden: Tennisarm (Epicondylitis lateralis) und Golferarm
  • Fersensporn (Plantarfasziitis) und Achillessehnenreizung (Achillodynie)
  • Patellaspitzensyndrom (Jumper’s Knee)
  • Knochenindikationen: Knochenmarksödem und verzögerte Knochenheilung
  • Kniebeschwerden und Arthrose an Knie, Hüfte und Schulter
  • Myofaszialer Schmerz und chronische Muskelverspannungen

Hinter den markierten Beschwerdebildern finden Sie direkt verlinkte wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie belegen.

Dass der Kongress ausgerechnet in Madrid stattfand, hatte für Dr. Pittl noch einen ganz anderen Vorzug: Als begeisterter Fußballfan nutzte er die Gelegenheit für einen Besuch im bekannten Estadio Santiago Bernabéu, dem Heimstadion von Real Madrid. Eine willkommene Auszeit zwischen zwei intensiven Kongresstagen.

Stoßwellentherapie Innsbruck bei Dr. Pittl

Als ISMST zertifizierter Arzt in Österreich setzt Dr. Pittl die Stoßwellentherapie in Innsbruck indikationsbasiert und nach aktuellem wissenschaftlichem Stand als Teil eines strukturierten, konservativen Behandlungskonzepts ein. Die Therapie setzt genau dort an, wo chronische Schmerzen entstehen: Sie aktiviert die körpereigenen Heilungsprozesse und kann so in vielen Fällen einen operativen Eingriff vermeiden. 

Alle Informationen zu Anwendungsbereichen und Ablauf finden Sie auf der Stoßwellentherapie-Seite.

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