Am 8. Mai 2026 nahm Dr. Gregor Pittl an einer internationalen Fortbildung in München teil und die ACP Eigenbluttherapie stand dabei im Mittelpunkt. Vereinsärzte aus der deutschen Fußball-Bundesliga, darunter Spezialisten von Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach, teilten dort ihre klinischen Erkenntnisse zu modernen regenerativen Behandlungsverfahren. Das Wissen, das Dr. Pittl aus München mitgebracht hat, kommt ab sofort direkt seinen Patientinnen und Patienten in Innsbruck zugute.
„Was mich an dieser Fortbildung besonders beeindruckt hat, war die Klarheit, mit der die Kollegen aus dem Profifußball über Kombinationsprotokolle gesprochen haben. Erst durch das präzise Zusammenspiel mit Stoßwelle und EMTT entfaltet die ACP Eigenbluttherapie ihre maximale Wirkung. Das bestärkt uns in den kombinierten Behandlungskonzepten, die wir bisher verfolgen.”
Dr. Gregor Pittl, Facharzt für Orthopädie, Orthopädische Chirurgie & Traumatologie, Innsbruck
Was steckt hinter der ACP Eigenbluttherapie?
Die ACP Eigenbluttherapie, kurz für Autologes Conditioniertes Plasma, nutzt die Regenerationskräfte, die Ihr Körper bereits in sich trägt. Aus einer kleinen Blutmenge wird in einer speziellen Doppelkammerspritze plättchenreiches Plasma gewonnen und konzentriert. Dieses Plasma enthält eine hohe Dichte an körpereigenen Wachstumsfaktoren: Biologische Botenstoffe, die Gewebereparatur, Knorpelregeneration und gezielte Entzündungshemmung koordinieren.
Das konzentrierte Eigenplasma wird anschließend präzise in das betroffene Gelenk, die gereizte Sehne oder den geschädigten Bereich injiziert.
Das Ergebnis: Heilung von innen heraus, ganz ohne Fremdstoffe, ohne Cortison, ohne systemische Nebenwirkungen. In der regenerativen Orthopädie gilt die Eigenbluttherapie heute als einer der vielversprechendsten Ansätze für nachhaltige Schmerzlinderung und Geweberegeneration.
Die Dreifach-Therapie: Warum Dr. Pittl auf Kombination setzt
Das Behandlungskonzept in Dr. Pittls Praxis folgt den aktuellen Prinzipien der regenerativen Orthopädie: Eine Kombination aus biologischer Heilung und physikalischer Technologie. Die ACP Eigenbluttherapie entfaltet ihre maximale Wirkung, durch die gezielte Kombination mit zwei weiteren Verfahren, die sich in Studien und in der sportmedizinischen Praxis bewährt haben:
- Fokussierte Stoßwellentherapie:
Hochenergetische Schallwellen dringen tief in das Gewebe vor, lösen Verkalkungen, fördern die Durchblutung und aktivieren zelluläre Reparaturprozesse. Die Behandlung ist besonders wirkungsvoll bei hartnäckigen Sehnenreizungen, Fersensporn, Schulterimpingement und chronischen Schmerzen. Die fokussierte Stoßwellentherapie in Innsbruck bei Dr. Pittls wird ausschließlich mit einem Gerät der neuesten Generation gearbeitet, um die maximale Tiefenwirkung bei präziser Dosierung zu erreichen. - Magnetotransduktionstherapie (EMTT):
Die extrakorporale Magnetotransduktionstherapie arbeitet auf Zellebene. Das heißt, sie verbessert die Sauerstoffversorgung im Gewebe, aktiviert den Zellstoffwechsel und wirkt nachgewiesenermaßen entzündungshemmend. Eine aktuelle randomisierte, placebokontrollierte Studie zeigt, dass EMTT nach sechs Wochen zu signifikant besserer körperlicher Funktion und deutlich reduzierter Schmerzintensität führt, mit stabilen Ergebnissen nach zwölf Wochen.¹ Eine weitere prospektive Studie belegt, dass die Kombination aus EMTT und Stoßwellentherapie nach 24 Wochen deutlich bessere Ergebnisse bei Sehnenerkrankungen liefert als Stoßwelle allein.² - ACP Eigenbluttherapie:
Als dritte Säule des Behandlungskonzepts liefert die ACP Eigenbluttherapie die biologischen Bausteine für die eigentliche Geweberegeneration. Stoßwelle und EMTT bereiten das Zielgewebe optimal vor. Sie verbessern die Durchblutung und lösen Vernarbungen auf, sodass das Eigenplasma auf bestmöglich vorbereitetes Terrain trifft und seine volle Wirkung entfalten kann. Dieser Synergieeffekt ist der Kern des Behandlungskonzepts, das Dr. Pittl in München weiter vertieft hat.
Für wen ist die ACP Eigenbluttherapie geeignet?
Die Therapiekombination aus ACP, Stoßwelle und EMTT eignet sich besonders bei:
- Arthrose von Knie, Hüfte oder Schulter zur Erhaltung der Gelenkfunktion und nachhaltigen Schmerzreduktion
- Sehnenerkrankungen (Achillessehne, Rotatorenmanschette, Patellasehne, Sehnen am Fuß wie Peronealsehnen und Tibialis posterior), auch bei lang anhaltenden Beschwerden
- Tennisarm und Golferarm: hartnäckige Überlastungssyndrome am Ellbogen
- Knochenmarködem nach Überlastung oder Trauma³
- Sportverletzungen mit dem Ziel einer raschen, nachhaltigen Regeneration
Wie auf der Münchner Fortbildung untermauert wurde, hat sich die Eigenbluttherapie im Leistungssport mittlerweile als unverzichtbares Instrument etabliert. Die Heilungszeiten können durch diese Art der Behandlung deutlich verkürzt werden, ohne die natürlichen Prozesse des Körpers zu unterdrücken. Nicht nur für Sportlerinnen und Sportler bedeutet das: weniger Ausfallzeiten, schnellere Rückkehr in den Alltag. Dieses medizinische Konzept und die kombinierten Therapieverfahren stehen Ihnen in Innsbruck in der Praxis von Dr. Pittl zur Verfügung.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Schnellere Schmerzlinderung bei Arthrose, Tennisarm, Sehnenverletzungen am Fuß oder Fersensporn.
- Verkürzte Ausfallzeiten im Alltag und beim Sport.
- Schonende Verfahren ohne den Einsatz von Cortison.
So läuft Ihre Behandlung bei Dr. Pittl in Innsbruck ab
Jede Behandlung beginnt mit einer gründlichen Befunderhebung und einem persönlichen Gespräch. Nichts wird standardisiert, weil kein Körper dem anderen gleicht.
In der Regel folgt dieser Ablauf:
- Vorbereitung: Blutentnahme und Aufbereitung des ACP-Plasmas in der Doppelkammerspritze (ca. 15 Minuten)
- EMTT und Stoßwelle: Vorbereitung des Zielgewebes durch Magnetotransduktions- und fokussierte Stoßwellentherapie
- ACP-Injektion: Präzise, bildgestützte Injektion des konzentrierten Eigenplasmas direkt in das betroffene Areal
Gesamtdauer einer Sitzung: 30 bis 45 Minuten. Alle drei Verfahren in einem Termin, somit ersparen Sie sich einen zweiten Weg zur Praxis.
Häufige Fragen zur ACP Eigenbluttherapie
- Was ist die ACP Eigenbluttherapie und wie funktioniert sie?
Die ACP Eigenbluttherapie (Autologes Conditioniertes Plasma) nutzt konzentrierte Wachstumsfaktoren aus Ihrem eigenen Blut. Das gewonnene Plasma wird direkt in das geschädigte Gewebe injiziert und regt dort die natürliche Heilung von Knorpel, Sehnen und Gelenken an, ganz ohne Fremdstoffe oder Cortison. - Ist die ACP Eigenbluttherapie bei Arthrose sinnvoll?
Ja. Die ACP Eigenbluttherapie ist bei Arthrose eine der vielversprechendsten konservativen Optionen in der regenerativen Orthopädie. Sie kann Schmerzen lindern, Entzündungen reduzieren und den Gelenkknorpel in seiner Regeneration unterstützen. Besonders in Kombination mit EMTT und Stoßwellentherapie erzielt Dr. Pittl in Innsbruck sehr gute Ergebnisse. - Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Je nach Diagnose und Krankheitsverlauf empfehlen wir in der Regel 3 bis 5 Behandlungen im wöchentlichen Abstand. Viele Patientinnen und Patienten berichten bereits nach der zweiten Sitzung von einer spürbaren Verbesserung. - Gibt es Ausfallzeiten nach der ACP Eigenbluttherapie?
Nein. Die ACP Eigenbluttherapie ist bewusst alltagstauglich konzipiert. Sie sind unmittelbar nach der Behandlung voll einsatzfähig. Lediglich intensive sportliche Belastungen sollten für 24 bis 48 Stunden zurückgestellt werden. - Was kostet die Behandlung und wer übernimmt die Kosten?
Die Kombination aus Eigenbluttherapie, EMTT und Stoßwellentherapie in Innsbruck bei Dr. Pittl ist eine Privatleistung. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Kosten je nach Tarif häufig vollständig oder zu einem wesentlichen Teil. Für Kassenpatientinnen und -patienten ist die Behandlung als Selbstzahlerleistung möglich. Wir beraten Sie gerne transparent zu den Kosten Ihres Behandlungsplans.
Ihr nächster Schritt: Persönliches Gespräch in Innsbruck
Als Anlaufstelle für regenerative Orthopädie in Tirol begleitet Dr. Pittl Sie Schritt für Schritt zurück in Bewegung. Wenn Sie wissen möchten, ob die ACP Eigenbluttherapie für Ihre Beschwerden eine geeignete Option ist, vereinbaren Sie einen Termin bei Dr. Pittl in Innsbruck. Wir beraten Sie gerne ausführlich: Nach einer gründlichen Befunderhebung erhalten Sie von uns eine ehrliche Einschätzung der Erfolgschancen und einen Behandlungsplan, der genau zu Ihnen passt.
Fachlicher Hintergrund: Fortbildung auf internationalem Niveau
Die Fortbildung in München war keine Routineveranstaltung. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der kollegiale Austausch mit Vereinsärzten aus der deutschen Bundesliga. Diese Mediziner arbeiten täglich unter hohem Zeit- und Leistungsdruck und setzen fortschrittliche Verfahren ein, um Sportler nach Verletzungen zügig wieder fit zu bekommen. Für diese Mediziner ist die ACP Eigenbluttherapie kein Experiment, sondern bereits etablierter Standard.
Dr. Pittl bringt diese Erkenntnisse direkt in seinen Praxisalltag in Innsbruck ein. Die Behandlungsprotokolle, die er dort verfeinert hat, fließen in jeden Therapieplan ein. Gerade für Patientinnen und Patienten, die auf eine schnelle und nachhaltige Lösung angewiesen sind, und für Kolleginnen und Kollegen, die ihre Patientinnen und Patienten an einen Spezialisten für regenerative Orthopädie in Tirol überweisen möchten.
Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeuten sowie Sportmediziner aus Innsbruck und der Umgebung sind herzlich eingeladen, für Zuweisungen und fachliche Rückfragen direkt Kontakt aufzunehmen.
Quellen/ Studien:
¹ Extracorporeal magnetotransduction therapy (EMTT) for management of musculoskeletal disorders: A double-blind, placebo-controlled, randomised trial. Journal of Back and Musculoskeletal Rehabilitation, 2025. https://doi.org/10.1177/10538127251400083
² Electromagnetic transduction therapy and shockwave therapy in 86 patients with rotator cuff tendinopathy: A prospective randomized controlled trial. Journal of Orthopaedics 14 (2017), 410–415.
³ Ringeisen M, Gerdesmeyer L. Therapie traumatisch/mechanischer Knochenmarködeme mit Elektromagneto-Transduktionstherapie (EMTT). Osteologie Dresden Abstracts, 2018; 31–32.


